Die Würde des Menschen ist - was?

Inhalt

Die Würde des Menschen ist nicht unantastbar

Die Würde des Menschen könnte nur unantastbar sein, wenn der Mensch eine Würde hätte

+ Die Würde der Falschdarsteller, Täuscher und Verschleierer von Sachverhalten

+ Lügen und Pauschalgeblabbel der Herrschenden und Regierenden

+ Widersprüche infolge falscher Zusammenhänge

Die Menschen - vor allem die Politiker - wissen nicht, wovon sie reden

+ Blabbler und Oberblabbler

+ Die Väter und Mütter des Grundgesetzes der BRD (Mai 1949)

Die Würde des Menschen ist unantastbar klingt gut

+ Vom Menschen gemachte Gesetze sind mehr oder weniger "gut" oder "schlecht"

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Die Würde des Menschen ist nicht unantastbar

Die Würde des Menschen ist nicht unantastbar, wie es das Grundgesetz der BRD (Bundesrepublik Deutschland) und der BRÖ (Bundesrepublik Österreich) wissen will und angibt.

Schon der Satz "Die Würde des Menschen ist unantastbar" (Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes) entspricht nicht der Würde des Menschen, weil er gewissermaßen voraussetzt, dass die Menschen an etwas glauben, ohne zu wissen, was gemeint ist, also was die Würde des Menschen ist. Aus der Praxis des Lebens und den Geschehen des Alltags lässt sich nicht oder kaum erkennen, was "die Würde des Menschen" ist oder sein soll. Sie erscheint jedem Menschen irgendwie und wird entsprechend anders ausgelegt. Dementsprechend lässt sich gut erkennen, dass Menschen mit allen ihren Eigenschaften am Werk sind und jegliches Verhalten praktizieren, dem man schwerlich Würde zuordnen kann.

Da die Würde des Menschen, oder besser gesagt, was darunter verstanden werden soll, nicht definiert ist, bleibt ein breiter Spielraum für die Auslegung und das Verständnis hiervon.


Die Würde des Menschen könnte nur unantastbar sein, wenn der Mensch eine Würde hätte

+

Was für eine Würde haben Menschen, die andere Menschen versklaven oder wie heute in der Bundesrepublik Deutschland andere Menschen benachteiligen, indem sie einerseits gesicherte Beschäftigungsverhältnisse (wie sie im Staatsdienst sind) schaffen und andererseits solche zulassen und dulden, die dem freien Arbeitsmarkt, ohne gesichertes und ausreichendes Grundeinkommen überlassen und ausgesetzt sind? Antwort: Diese Menschen haben "keine" Würde.

Das waren nur zwei Beispiele zur Betrachtung der Würde der Menschen, die über anderen stehen und bestimmen; aber was für eine Würde wird den Menschen zugesprochen oder zugestanden, die das mit sich geschehen lassen müssen, die es hinnehmen müssen versklavt und benachteiligt zu werden? Da sieht es mit der Würde des Menschen ganz schlecht (beschissen) aus.

+

Was für eine Würde haben Menschen wie Lehrer, Professoren, Dozenten samt ihren Ministerien, usw., die aus Neid auf Besserwissende und Angst vor Verlust von Ansehen nicht zulassen können, dass ihre Kinder und die Kinder der Nation bestes und neuestes Wissen erfahren?

Antwort: Sie haben keine Würde und es sind schlechte Menschen, die durch ihr schlechtes Verhalten auch die Gesellschaft schlechter machen!

Und was für eine Würde gestehen diese Professoren den Menschen zu, denen sie bewusst Wissen nicht zukommen lassen oder verhindern, dass es ihnen zukommt? Dabei geht es um Wissen, das den Menschen auf Grund "ihrer Würde" von den Stellen zugetragen werden sollte, die dafür in einem Staat vorgesehen sind.

Antwort: Diese Professoren gestehen den Menschen keine Würde.

Einige Personen aus den hier genannten Gruppen habe ich auf Seite http://www.psychologie-naturgesetze.info/284901.html meiner anderen Homepage genannt.

+

Was für eine Würde haben Professoren oder andere Personen in leitenden Stellungen,  Institutsleiter, Stiftungsleiter, usw., die keinen Anstand haben und  ganz ernstzunehmende Schreiben - offensichtlich gerade deswegen - ignorieren und darauf nicht antworten? Antwort: Sie haben keine Würde und es sind schlechte Menschen, die schlechte Vorbilder sind und somit die Gesellschaft schlechter machen (wie wir es erleben)!

Und was für eine Würde gestehen diese Typen den Menschen zu, die sie ignorieren, obwohl sie es gerade aufgrund ihrer Stellung nicht sollten?

Antwort: Sie gestehen den Menschen keine Würde!

Es sind wiederum Personen, die ich auf der Seite http://www.psychologie-naturgesetze.info/284901.html genannt habe.

+

Was für eine Würde hat eine deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, wenn sie wie ein Diktator über Parlament und Volk hinweg Entscheidungen trifft, die offensichtlich für das deutsche Volk nicht von Vorteil sind? Was für eine Würde hat diese Frau, wenn sie ihre Macht derart missbraucht? Sie hat keine Würde!

Und wie viel oder was für eine Würde gesteht eine solche Kanzlerin den Menschen, die sie einfach übergeht, nicht nach deren Meinung fragt und entsprechend handelt? Sie gesteht diesen Menschen kaum oder keine Würde, sonst könnte sie sich nicht so verhalten. Dazu passt dann auch ihr "ich persönlich bin der Meinung", - ja ihre Meinung, das reicht.

+

Was für eine Würde haben herrschende Politiker, die von den Bürgern Fernsehgebühren einnehmen (eintreiben) und ihnen dann Sendungen vorsetzen, durch die sie, zum großen Teil falsch bis schlecht informiert, verblödet und verroht werden? Antwort: Sie haben keine Würde!

Und was für eine Würde gestehen diese Politiker den Menschen zu, die sie auf diese Weise behandeln? Sie gestehen ihnen keine Würde; sonst könnten sie diese nicht so behandeln.

Noch schlimmer ist es mit der Würde des Menschen, wenn man bedenkt, dass in der BRD die Gebühren unter dem Vorwand kassiert werden, die Bürger zu informieren, ihnen die Möglichkeit zur Meinungsbildung, usw., - siehe Auftrag der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten - zu geben, obwohl 80 bis 90% der Programme das Gegenteil tun und für die Menschen, insbesondere auch für Kinder, in mehrfacher Hinsicht schädlich sind.

  • Was für eine Würde haben diese herrschenden deutschen Politiker, die von den Bürgern (jetzt sind es genauer genommen die Haushalte) Geld eintreiben, um ihnen etwas Zweifelhaftes (schlechte und schlechtmachende, das deutsche Volk verblödende Sendungen) vor die Augen und an die Ohren zu setzen? Wenn die betroffenen Bürger dann Auskunft darüber wollen, an wen, wie viel ihres eingetriebenen Geldes geht, dann sagen die herrschenden Politiker: "das unterliegt der Geheimhaltung". Warum Geheimhaltung? Haben Sie sich schon einmal danach gefragt? Nun wohl deswegen, weil die Summen die gezahlt werden nicht zu vertreten sind, vor allem nicht öffentlich-rechtlich. Die "öffentlich-rechtlichen Sendanstalten" verhalten sich also nicht in jeder Beziehung öffentlich und rechtlich schon gar nicht. Sie verhalten sich würdelos - siehe "die Würde des Menschen ist nicht unantastbar)! Dazu passt dann die Super-Gemeinheit: Zahlen soll der Bürger, aber wissen an wen das Geld geht, das darf er nicht, gerade und besonders dann, wenn es sich um Geld für schlechte Zwecke, wie beim Fernsehen handelt. Der Bürger soll nicht wissen, welche "Ganoven vom Fernsehen" das große Geld erhalten. Da kann man von Würde gar nicht mehr reden oder danach fragen, das ist einfach Verachtung - MENSCHENVERACHTUNG, die von der Würde des Menschen weit weg ist.

+ Die Würde der Falschdarsteller, Täuscher und Verschleierer von Sachverhalten

Noch schlechter sieht es mit der Würde derer aus, die  Gebühren für das Fernsehen beanspruchen und eine von ihnen selbst gelenkte Diskussion über die Notwendigkeit gebührenfinanzierter Sendeanstalten führen.

Dort wird dann nicht das Entscheidenste und Wichtigste festgestellt, wonach 80% oder 90% der Sendungen für die Bürger und die Gesellschaft schlecht oder die Gesellschaft schlecht machend und somit von Nachteil sind und nicht dem Auftrag der Sendeanstalten entsprechen. Nein, dort (bei diesen Diskussionen) wird von dieser Tatsache abgelenkt, indem z.B. darauf verwiesen wird, dass z.B. irgendwann im Februar/März 2018 10 Millionen Menschen bei der ARD die Nachrichten um 20:00 Uhr, die etwa 15 Minuten dauern, gesehen haben, und es wird gleich hinterhergeschickt: "da kann man die ARD doch nicht abschaffen!" So ein blödsinniges und gemeines Täuschungsmanöver: freilich sollte man die Nachrichten nicht abschaffen, aber was ist mit dem Rest, den meist blödsinnigen und das Volk verrohenden Sendungen? - von denen wird bewusst nicht gesprochen! Dazu noch wird eine solche Darstellung der Notwendigkeit der "Öffentlich-Rechtlichen" von einem Mitarbeiter der Sendeanstalten im Rahmen einer Sendung vorgetragen, in die niemand eingreifen und in der niemand widersprechen kann. Die Sendung läuft dann weiter und es bleibt diese falsche Darstellung bei Millionen von Menschen hängen! So "arbeiten" die Falschdarsteller, Trickser und Täuscher in unseren öffentlich-(un)rechtlichen Anstalten. Das ist nichts anders als üble Propaganda und Praktik, wie sie ähnlich bei Hitler oder von anderen praktiziert wurde und die weit weg von Demokratie (was man darunter auch immer verstehen mag) sind.!


Vom Wesentlichen Ablenken um die Menschen in die Irre zu führen, ist eine übliche Praktik derer, die etwas zu Unrecht in Anspruch nehmen.

Mit dem Satz "da kann man die ARD doch nicht abschaffen!" (bezieht, wie gesagt, sich auf die 15 Minuten Nachrichten) wird von der Tatsache abgelenkt, dass in der übrigen Zeit (beinahe den ganzen Tag) nur unnötiges und blödsinniges Geblabbel von den Fernsehschirmen kommt. Und die Kommentatoren und Moderatoren - vorneweg die Trickserin und Blabbeltante Frau Maischberger -, die den Sachverhalt so verdrehen, schämen sich vermutlich nicht einmal. Das zeigt auch, dass es diesen Menschen nicht darum geht, ihren Beruf ordentlich auszuführen, sondern vor allem zu Geld - zu möglichst viel Geld - zu kommen.

Dazu gehört auch eine typische Art der Irreführung der Menschen: Vom Wesentlichen ablenken oder das Unwesentliche als wesentlich darstellen (alles im Namen der Würde des Menschen), um es durchzusetzen. Nach diesem Muster werden die Tatsachen geschaffen, wonach nicht mehr das Anständige anständig ist, sondern das Unanständige anständig und somit gesellschaftsfähig gemacht wird. Das ist auch für die Ära Angela Merkel sehr typisch. Das führt dann letztlich dazu, dass die Gesellschaft immer schlechter  und verlogener (falsche Darstellungen - fake News - und weniger Anstand dominieren, so wie auch Korruption, usw.) wird, wie wir es erleben.

Nochmals, es geht nicht nur darum, festzustellen, dass die Nachrichten von so vielen Menschen gesehen werden und deshalb weiter bestehen sollen, sondern vor allem darum, dass 80 bis 90% der Sendungen für die Gesellschaft von Nachteil sind. Daraus sollte die Konsequenz folgen, diese nachteilbringenden Sendungen abzuschaffen und die für eine "gute" Gesellschaft Vorteile bringenden Sendungen zu behalten oder neu einzuführen.

Dann könnten die Fernsehgebühren um mindestens 80% (auf 3.- bis 4.- EURO pro Monat) reduziert werden und die Gesellschaft könnte eine bessere Entwicklung nehmen!

Das aber machen die heute bei uns herrschenden Politiker nicht, da ihre Vorstellung (der Begriff) von einer "besseren Gesellschaft", insofern sie eine solchen haben, sich immer nur auf die Wirtschaft (mehr oder weniger im Großen und Ganzen) bezieht.

Offensichtlich machen sich die Verantwortlichen dieser Ungerechtigkeit und den damit verbundenen Blödheiten keine Gedanken über einen negativen, für die Gesellschaft nachteiligen Einfluss und verdrängen diese Gedanken (die Auswirkungen) mittels Verschleierungen. Das tun sie besonders auch dann, wenn es darum geht, ihre blödsinnigen Gesetze und Handlungen einzusehen und zu ändern oder zurück zu nehmen.


Ein Fazit:

Menschen, die von der Würde des Menschen reden, täuschen eine solche vor oder sie täuschen sich "gerne" (leichtfertig, gedankenlos), um Eindruck zu machen!

Die Würde des Menschen lässt grüßen und auf sich warten!


+ Lügen und Pauschalgeblabbel der Herrschenden und Regierenden

Was für eine Würde haben herrschende Politiker, die über Versprechen in Form von Pauschal-Geblabbel nicht oder kaum hinauskommen und wenn sie an der Regierung sind, oft oder sogar meistens das Gegenteil machen, weil sie vorher gelogen haben. Und was für eine Würde billigen Politiker den Menschen zu, die sie belügen?


Es ist also der billige Trick der herrschenden Politiker mit Pauschalaussagen*) wie "Würde des Menschen", "Chancengleichheit", "Freiheit", "Gerechtigkeit", "Demokratie", "wir sind eine Wertegemeinschaft", usw. zu agieren. Die können sie dann so oder anders verwenden, wie im Beispiel: "Deutschland geht es gut" (Angela Merkel) oder es kann endlos debattiert werden. Ja, im Vergleich zu dort, wo es schlechter geht, geht es uns jedenfalls gut. Was ist in diesem Sinne gut? Was ist mit den großen Unterschieden in den Einkommen - für die Einen sind sie gut; für die Anderen schlecht!


Was für eine Würde haben Menschen (Politiker), die mit einem Pauschal-Geblabbel wie, "Wir wollen mehr Gerechtigkeit"; "Für mehr soziale Gerechtigkeit" (z.B. SPD), "Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben" (CDU), usw., auf Stimmenfang gehen? Warum ist das ein banales Pauschalgeblabbel? Weil alles das jeder Mensch sowieso möchte und weil das, was darunter zu verstehen ist oder was damit gemeint sein soll, nicht näher bestimmt ist - es kann alles Mögliche sein!


+ Widersprüche infolge falscher Zusammenhänge

Hier zeigt sich auch die Widersprüchlichkeit der Politiker z.B. bezüglich der Gerechtigkeit. Vor den Wahlen benutzen sie das Thema Gerechtigkeit in dem Sinne, dass die oder eine gewünschte Gerechtigkeit (noch) nicht gegeben ist und deshalb versprochen wird, diese (z.B. "soziale Gerechtigkeit") nach den Wahlen  herzustellen. Wird das Thema der Gerechtigkeit später angesprochen, dann reagieren die Politiker ausweichend und verweisen darauf, wie gerecht es bei uns zugeht, was wiederum im Widerspruch zu dem vorher Gesagten steht.

"Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben", wer will das nicht? Dieser CDU-Wahlkampf-Spruch beinhaltet aber auch die traurige Wahrheit, dass es in Deutschland nicht so weit ist - gut und gerne leben zu können! Das will die CDU laut diesem Spruch, erst nach den Wahlen realisieren, es sei denn sie meinte: "Für ein Deutschland in dem wir weiterhin gut und gerne leben"!

Spricht man die selben Politiker irgendwann nach der Wahl auf das versprochene "gut und gerne leben" an, dann wird darauf verwiesen, wie z.B. von Angela Merkel: "Deutschland geht es (bereits) gut."

Diese Widersprüchlichkeiten werden vom Volk nur wenig erkannt, aber die ungeheure Summe der Widersprüchlichkeiten (Wachstum-Umweltschutz; Demokratie-Freiheit, Gleichheit-Cliquenwirtschaft, usw.)  ist es, die zu einem Unbehagen in der Gesellschaft führt.


Was aber kann oder soll man sich unter diesem Pauschalgeblabbel "... gut und gerne leben" vorstellen? Etwa dass die Einen immer reicher und die Anderen immer ärmer werden und das in Folge der durch die herrschenden Politiker gesetzten Rahmenbedingungen (zur Erinnerung an deren Sprüche: "Wir können nur die Rahmenbedingungen setzen?"). Ja, genau diese sind es, die gute oder schlechte Politik ausmachen! Und die Rahmenbedingungen im Großen und im Kleinen sind es, die die, nennen wir sie mal "gesellschaftliche Schere" auseinandergehen lässt - alles im Rahmen der von den Politiker gesetzten Bedingungen.

Also wie realisiert sich dies "gut und gerne leben" und was soll darunter zu verstehen sein? Sind es die ständig steigenden Mietpreise, wobei das Geld denen zufließt, die schon mehr oder viel haben. Realisiert sich "gut und gerne leben" in der andauernd weniger werdenden Rente besonders bei Geringverdiener?

Realisiert sich das "gut und gerne leben" in den ständig wachsenden Gefahren, die die herrschenden Politiker ins Land holen und in den immensen Summen die aufzubringen sind, um diesen Gefahren entgegenzuwirken? Ja wenn das "gut und gerne leben" sich so realisiert, dann ist es wohl mit der Würde des Menschen auch schlecht bestellt und zeigt die Widersprüche deutlich.

Auch der Satz im Grundgesetz nach "Die Würde des Menschen ist unantastbar.", "Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." hat wenig oder kaum Sinn, wenn der Mensch keine Würde hat oder eine haben soll, von der man nicht weiß, wie sie aussieht.

Die Würde des Menschen soll (sollte) unantastbar sein. Das wäre etwas anderes, wenn man (der Gesetzgeber) ehrlich erklärt, sich zu bemühen*) eine Gesellschaft aufzubauen und zu betreiben, in der "die Würde" des Menschen gegeben ist. Solche "Bemühungen" müssten dazu noch auf Ziele (was will man genau erreichen) strebend gerichtet sein! Gerade das ist nicht der Fall, wenn vielmehr nur pauschal auf Demokratie, Freiheit, Meinungsfreiheit, Rechtsstaat, Chancengleichheit, usw. verwiesen wird, in der Hoffnung oder dem Glauben, daraus würde sich "Menschenwürdiges" ergeben.


Es ist für die Herrschenden offensichtlich einfacher von einer Würde des Menschen zu sprechen, die dieser (angeblich) hat, als zu erklären, worin die Würde besteht, was die Würde des Menschen ist oder sein soll. Und das Volk darf und wird nicht daran zweifeln, was die Herrschenden verkünden, denn das kann großen Ärger für die Menschen bedeuten, die es dennoch tun. Das lehrt die Geschichte.


Die Menschen - vor allem die Politiker - wissen nicht, wovon sie reden

Vor allem müsste man (zuerst) wissen, was die Würde ist oder was man darunter verstehen will. Also auf was genau arbeitet man hin? Das aber wollen die nicht wissen, die immer wieder auf die Würde des Menschen verweisen, denn dann würde sich schnell zeigen, dass da nichts dahinter steckt.

Hier - in diesem Zusammenhang - reicht auch der Verweis auf Demokratie, Freiheit, Chancengleichheit oder Gleichheit vor dem Gesetz, usw. nicht, denn auch das sind Bezeichnungen für etwas, was zwar gut klingt und Eindruck macht, aber sonst wenig aussagt. Dazu noch sind die Spielräume für Machenschaften zu groß und was sein sollte, ist nicht zwangsläufig das, was ist!

"Die Würde des Menschen" ist also nicht unantastbar. Im Gegenteil: wie alle Menschen wissen, wird "die Würde" (was die Würde ist, ist nicht definiert) andauernd und überall angetastet, auch in der BRD.

Die Politiker bringen immer noch Gesetze heraus, deren Maßnahmen nicht mehr Gerechtigkeit, mehr Chancengleichheit, mehr Würde, usw. mit sich bringen, sondern das Gegenteil.


+ Blabbler und Oberblabbler

Da die Würde des Menschen nicht definiert ist, wissen die Menschen nicht einmal wovon sie reden! Das ist das Schlimmste an der Sache, denn verschiedene Menschen oder Gruppen von Menschen oder Staaten verstehen darunter Unterschiedliches.

Wir alle wissen bezüglich der Würde des Menschen nicht wovon wir reden und auch die Blabbler und deren Oberblabbler in der Politik**), wie die Bundespräsidenten (z.B. Herzog, Gauck, Steinmeier), die Bundestagspräsidenten z.B. Lammert oder Schäuble samt deren Reservisten (von jeder Partei im Bundestag ein Reservemann oder eine Reservefrau) und die Kanzler (z.B. Schröder, Merkel) wissen es erstrecht nicht.


Die Auslegung "Die Würde des Menschen ist unantastbar" ist also falsch und irreführend oder vielleicht sogar ein Schwindel (eine wissentliche Falschauslegung)!

Psychologisch naturgesetzlich betrachtet ist "Die Würde des Menschen ist unantastbar" eher eine Verschleierung der Tatsache, dass die Würde (sofern es sie gibt) antastbar ist. Es ist also die Verschleierung dessen, was sein sollte, aber nicht ist.


+ Die Väter und Mütter des Grundgesetzes der BRD (1949)

Weiterhin, psychologisch naturgesetzlich betrachtet, entspringt die Auslegung und Bezeichnung von Vorschriften (Vereinbarungen) als Gesetze - in Anlehnung an die Naturgesetze - der Überheblichkeit und anderer liederlicher Eigenschaften mancher Menschen die Macht haben.

Im Falle des Grundgesetzes der BRD war es die Überheblichkeit und die Macht der sogenannten Väter und Mütter des Grund"gesetzes" der Bundesrepublik Deutschland (1949). Überheblichkeit und Arroganz sind letztlich auf die UNWISSENHEIT (eine Grundgröße die in der postbiologischen Entwicklung des Menschen wirkt - unter www.west-dietmar.de/41810.html näher beschrieben) dieser Menschen zurückzuführen, die man wohl oder übel einerseits zu einem Überbleibsel der Hitlerzeit zählen muss, in der viele der Väter und Mütter des Grundgesetzes mitgewirkt hatten.


Bezüglich der Würde des Menschen wissen die Menschen also nicht, wovon sie sprechen!

Insofern der Mensch mit seiner Geburt eine Würde hat, bleibt sie weitgehend unbeachtet. In diesem Zusammenhang soll Goethes Feststellung "Vom Rechte, das mit uns geboren ist, von dem ist leider nie die Frage." (im Faust), nicht unerwähnt bleiben.


Bei der von bestimmten Menschen (Väter und Mütter des Grundgesetzes der BRD, 1949) erfundenen "Würde des Menschen" muss man sich auch fragen, ob sie ehrlich gemeint war oder vielmehr nur etwas vortäuschen sollte, mit dem Zweck Vertrauen zu gewinnen, um z.B. leichter regieren zu können.

Man spricht heute in diesem Zusammenhang auch vom Populismus! Und die, die den anderen (z.B. der AfD - Alternative für Deutschland) vorwerfen Populisten***) zu sein, sind die echten Populisten! Sie verbreiten die größten Irrtümer (wie z.B. die anderen sind Populisten), um von ihren schlechten Taten, egoistischen Gesinnungen und "Verbrechen" abzulenken und um beim Volk trotzdem Vertrauen  zu gewinnen. Es sind vor allem die heute noch etablierten Parteien (CDU/CSU, SPD)!


Die Würde des Menschen ist unantastbar klingt gut

Die Würde des Menschen ist unantastbar klingt gut und beeindruckt vor allem Menschen, die sich nicht fragen, was damit gemeint ist.

Unter diesem Gesichtspunkt (gut klingen und Eindruck machen) funktioniert vieles in den Institutionen, die auf das Volk Einfluss nehmen müssen und in den Medien, die darum bemüht sind, sich eine Funktion im Staat zu erschwindeln.

Jedenfalls ist "Die Würde des Menschen" nicht unantastbar, sondern sie soll (sollte) unantastbar sein, vorausgesetzt die "Würde des Menschen" ist vorher bestimmt worden.

Vom Menschen gemachte (geschriebene oder ungeschriebene) "Gesetze" beziehen sich auf das Verhalten einzelner Menschen oder Gruppen von Menschen (Gesellschaftsordnungen, Staaten, Sekten, Parteien, Vereine, Cliquen, Clans, Familien, usw.).

Von Menschen gemachte Gesetze sind immer nur SOLLVORSCHRIFTEN - Vorschriften für etwas, wie es in der Vorstellung der Herrschenden*) und damit der Menschen, die zu einer gewissen Zeit entsprechende Macht haben, sein soll. Was sein soll, kann eintreten, muss aber nicht. Man kann die vom Menschen gemachten Gesetze auch mehr oder weniger ändern oder als ungültig erklären.

Es sind  SOLLVORGABEN für eine Gesellschaft, die aber auch von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlich sein können und sind (siehe die "Gesetze" in den verschiedenen Länder).


+ Vom Menschen gemachte Gesetze sind mehr oder weniger "gut" oder "schlecht"

Vom Menschen gemachte Gesetze - SOLLGESETZE - können gut oder schlecht, sinnvoll oder absurd sein.

Diese Betrachtung stellt sich bei Naturgesetzen nicht. Warum? Weil diese nicht zu ändern sind. Dagegen sind vom Menschen gemachte "Gesetze" zu ändern und letztlich geht das "gute oder schlechte Leben" auf diese zurück. Deswegen auch der (ewige) Kampf um die Gesetze (siehe auch das Grundgesetz der BRD), die sich oft "wie eine ewige Krankheit fortsetzen und fortschleppen"  (Goethe in seinem Faust).

Darauf geht auch ein Teil des Streits und der unterschiedlichen Auffassung zwischen verschiedenen Länder, darüber was "Recht" oder richtig ist, zurück: Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Strafe-Todesstrafe, Gerechtigkeit, Gaucksche Freiheit (Freiheit zur Mätressenhaltung im Staatsdienst der BRD), usw. Verschiedene Staaten, Gruppen oder einzelne Menschen haben hierzu unterschiedliche Meinungen.


Auch das Grundgesetz der BRD hätte wegen seiner irren Spruchhaftigkeit längst geändert (modernisiert, von Irrtümer und Lügen befreit) werden müssen. Aber dazu sind Politiker nicht "groß" genug und zu feige. Irrtümer zugeben, das ist nicht ihre Sache. An anderen herumzukritisieren (wie z.B. Cem Özdemir an der AfD im Bundestag etwa 02/2018), das machen sie lieber. Über eigene Irrtümer und Schwächen täuschen sie eher, mit allerlei kunstvollem Gerede, Feiern und Lobgesänge auf das, was im Grunde oft auch zu beklagen ist, hinweg.

Ein Fazit: Es gibt nur gelegentlich Menschen wie Abraham Lincoln, der mit seiner Befreiung der Sklaven in Nordamerika etwas für "die Würde des Menschen" getan hat. Leider aber gibt es viele sklavereiähnliche Formen in den Gesellschaften und entsprechend keine Würde des Menschen.


Weiteres zu der Würde des Menschen entnehmen Sie bitte dem Kapitel Was sind u. was sind nicht Naturgesetze, links im Menü auszuwählen. Lesen Sie dort insbesondere den zweiten Teil, Was sind nicht Naturgesetze?

Eröffnet: 11.2017

  • Im Moment bereite ich den weiteren Inhalt für dieses Kapitel vor. Um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können, werde ich noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse!

          Ihr Dietmar West























































































































































































*) Wörter die keine Begriffe sind: Pauschalaussagen und Pauschal-Geblabbel





 

 

 

 

 

 









 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  



























*) Wer immer strebend sich bemüht,

Den können wir erlösen.


J.W. Goethe im Faust






















 










**) Die Blabbler und Oberblabbler Deutschlands
























 






 



***) Populismus, Populisten



















*) Gesetze entstehen in der Vorstellung der machthabenden Herrschenden - das stimmt auch wenn die Machthabenden vom Volk "gewählt" wurden.













 

 

 

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